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iranische Nachrichtenagenturen
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Iranischer Abgesandte in pakistanischen Flutgebieten
Islamabad (Press TV) - Laut Press TV heute besuchte der konsularische Vertreter Irans in Pakistan mit einem medizinischen Team die Stadt Sakhor im Süden Pakistans. Er sprach mit den betroffenen Menschen, sprach ihnen sein Mitgefühl aus und sagte, die iranische Regierung bereite ihre Hilfen für die Flutopfer in Pakistan vor. Er sagte: Medikamente, Feldlazarette und Ärzteteams werden zu den Opfern geschickt. Die Flut in Pakistan hat einfünftel des Landes überschwemmt, 1600 Tote und 20 Millionen Obdachlose hinterlassen. Iran hat in den ersten tag nach der Katastrophe seine Hilfen nach Pakistan geschickt; die Hilfen kommen vom Staat und von iranischen Bürgern. Quelle: German.IRIB Section : politische Ereignisse ، Date : 2010/08/27
SZ: FDP für Dialog mit Iran
Berlin - Bei den Bemühungen um eine Befriedung Afghanistans müssen nach Ansicht des FDP-Außenpolitikers Rainer Stinner die Staaten der Region stärker einbezogen werden. Vor allem Iran und Indien spielten dort eine wichtige Rolle, sagte Stinner am Freitag nach einer Reise in diese beiden Länder.
Die Nachbarstaaten hätten ein vitales Interesse an einem stabilen Afghanistan. Iran beteilige sich maßgeblich an der Bekämpfung des Drogenhandels. Afghanistan ist eines der größten Anbaugebiete für Mohn, aus dem Opium und später Heroin gewonnen wird. 70 Prozent des auf der Welt sichergestellten Heroins gingen auf das Konto iranischer Fahnder, sagte Stinner. Der FDP-Bundestagsabgeordnete unterstützte die Sanktionen von Vereinten Nationen und Europäischer Union gegen Iran wegen dessen Atomprogramms. Sie dürften jedoch nicht das Ende des Dialogs mit Teheran bedeuten, sagte Stinner. ble Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr.186, Samstag, den 14. August 2010 , Seite 6 Bild: www.rainer-stinner.de Section : politische Ereignisse ، Date : 2010/08/17
Mottaki: „Wiener Gruppe“ soll eine konstruktive Haltung einnehmen
Teheran(IRIB) - Außenminister der Islamischen Republik Iran hat die „Wiener Gruppen“ zu einer konstruktiven Haltung hinsichtlich der Umsetzung der Vereinbarung von Teheran aufgerufen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem kambodschanischen Amtskollegen, Hor Namhong, in Teheran äußerte Manutschehr Mottaki die Hoffnung, dass die westliche Seite bei der nächsten Sitzung in Wien nicht propagandistisch mit der Angelegenheit umgeht. Mottaki zufolge soll der Generaldirektor der Internationalen Atomenergieagentur(IAEA), Yukiya Amano, Gespräche zwischen Wiener Gruppe und Iran koordinieren. Quelle: German.IRIB Section : politische Ereignisse ، Date : 2010/08/11
Süddeutsche Zeitung: Irans Ölindustrie reizt Investoren aus Asien
Teheran - Der Iran und China bauen ihre Wirtschaftsbeziehungen weiter aus. Die Volksrepublik hat iranischen Angaben zufolge fast 40 Milliarden Dollar in den Öl- und Gassektor des Landes investiert. Der iranische Vize-Ölminister, Hussein Noghrekar Schirasi, sagte der Nachrichtenagentur Mehr zufolge am Samstag, dass China mit einer Summe von 29 Milliarden Dollar an Projekten beteiligt sei und Verträge über weitere Investitionen in Höhe von zehn Milliarden Dollar für den Bau petrochemischer Anlagen und Raffinerien mit Peking unterzeichnet worden seien. China habe zudem angeboten, sich am Bau von sieben neuen Raffinerien zu beteiligen, sagte Schirasi. 2009 hatte China Deutschland als wichtigsten Handelspartner des Iran entthront. Das Handelsvolumen zwischen China und dem Iran belief sich im vergangenen Jahr auf 21,2 Milliarden Dollar. Die Europäische Union hatte im Atomstreit mit dem Iran ihre Sanktionen zuletzt deutlich verschärft. Im Mittelpunkt der Strafandrohungen steht dabei die Öl- und Erdgas-Industrie des Landes: Europäische Firmen dürfen dem Iran keine Schlüsseltechnologien mehr verkaufen oder zur Verfügung stellen. AFP Quelle: Süddeutsche Zeitung Nr.175, Montag, den 02. August 2010 , Seite 17 Section : politische Ereignisse ، Date : 2010/08/03
Iranische Dörfer, ihre Attraktionen und Wunder
Die menschlichen Niederlassungsorte sind unter besonderen geographischen Faktoren und unter bestimmten Bedingungen entstanden. Zu Beginn der Geschichte bildeten sich in der Regel menschliche Siedlungen an Flüssen und großen Seen oder dort, wo es gute Erde und ausreichendes Wasser gab. In Iran aber, ließen sich die Menschen tausend Jahre v. Chr. im Zentrum des iranischen Hochplateaus nieder und setzten sich mit dem Problem auseinander, wie sie an Trinkwasser gelangen und Bewässerung für ihre Felder schaffen können und somit fand die Gewinnung von unterirdischen Gewässern große Bedeutung. Die Erfindung von Ghanaten, unterirdischen Bewässerungskanälen, und deren Anwendung zur Wassergewinnung und –versorgung für ihre Wohnorte und umliegende Felder war der Hauptgrund für die Wohnsitzänderung im Zentrum des iranischen Hochplateaus. Somit führten diese neu erfundenen Wasserquellen zu neuen Wohnsiedlungen, deren Größe von dem Umfang der Wasserquelle abhängig war. Und wenn es dazu kam, dass diese Wasserversorgungsanlagen zerstört wurden, so verließ man die Wohnsitze. Aus diesem Grund hingen die Wohnsorte, deren Gestaltungsform und die Ausbreitung der Häuser und Felder stark vom Zugang zu Wasser und dessen Menge ab. Diese Abhängigkeit beeinflußte sogar die politische Macht. Iran hat wegen seiner speziellen geographischen Lage eine besondere strategische Bedeutung. Im Norden des Landes liegt der größte Binnensee der Welt; der Zugang zu den freien Gewässern im Süden und die Position des Landes als Brücke zwischen Ost und West sind und waren Gründe dafür, dass Iran immer wieder mit anderen Volksstämmen und Kulturen konfrontiert wurde, was sich auch auf die Gestaltung der iranischen Dörfer auswirkte, denn sie wollten ihre Sicherheit wahren und sich gegen andere Stämme, insbesondere nicht landwirtschaftliche Völker und Nomaden verteidigen können. Die meisten Niederlassungen im iranischen Hochplateau außer einigen Siedlungen an Flüssen, spielten eine große Rolle in sozialer und wirtschaftlicher Sicherheit, denn sie galten als Schutz der Wasserversorgungsanlagen. Im Hinblick auf die natürlichen Besonderheiten Irans und deren Einfluss auf die Lebensweise der Iraner im Laufe der Zeit bildete sich eine ländliche Atmosphäre in dieser Region. Obwohl sich die iranischen Dörfer im Bezug auf wirtschaftliche Aktivitäten besonders in der Landwirtschaft sowohl mit Aufschwung und zunehmender Produktion als auch mit der Dürre und Stagnation auseinandersetzen mussten, spielte die Landwirtschaft aber dennoch eine große Rolle in der iranischen Wirtschaft. Im Allgemeinen lassen sich die Faktoren, die die Entstehung der Dörfer beeinträchtigt haben, in einige bestimmte Merkmale zusammenfassen. Einer dieser Faktoren bezieht sich auf die Umwelt und geographischen Voraussetzungen, wie z.B. Boden, Bewässerung, Klima und die Pflanzenbedeckung. Die verschiedenen und vielfältigen biologisch-wirtschaftlichen Lebensformen insbesondere die Konfrontation des ländlichen Lebens mit dem nomadischen Dasein sowie kulturelle und soziale Angelegenheiten sind weitere Faktoren bei den Entstehungen der Dörfer. Auch die Besonderheiten des Eigentums- und der Nutzungsrechte des Bodens und der Bewässerung sowie Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten spielten eine große Rolle bei der Dorfgestaltung. Außer den genannten Faktoren hatten auch bestimmte Beziehungen zwischen Dörfern und Städten und die spezifischen Mechanismen in diesen Beziehungen, die hohe Technologie und technische sowie wissenschaftliche Fortschritte signifikante Einflüsse auf die Entstehung der Dörfer. Im Bezug auf diese Merkmale entstehen auch in Iran unterschiedliche Ansiedlungen wie integrierte oder konzentrierte, einzelne oder dispergierte, lineare und provisorische Dörfer. In den meisten Regionen Irans, wo die Gefahr der Angriffe anderer Völker sehr hoch war und wo es auch begrenzte Wasserquellen gab, sind konzentrierte Dörfer entstanden. In solchen Dörfern wurden die Häuser unregelmäßig und rundum gebaut. Die linearen Dörfer liegen meistens am Rande eines Flusses oder Verkehrsweges. Als Bespiel sind die Dörfer am südlichen Strand des Kaspischen Meeres zu nennen. Dispergierte Dörfer befinden sich oft in der Provinz Gilan, in der Nähe von Reisfeldern, wobei zweifellos auch die Bewässerung und Sicherheit eine große Rolle spielen. Provisorische Dörfer entstehen meist an Weidenflächen von Nomaden und in Bergregionen von Grundbesitzern und Landwirten und sie werden oft als Sommer- und Winterquartier benutzt. Daher werden sie auch vorläufige Wohnsitze genannt. Die Struktur iranischer Dörfer ist oft sehr alt und mit engen und kurvenreichen Wegen. Aber in den letzten Jahren haben sich die Dörfer stark verändert, wirtschaftliche und soziale und kulturelle Pläne sorgten für den Aufbau der Gemeinden. Liebe Hörerfreunde, interessant zu wissen ist, daß sich das ländliche Leben in Iran mit einer tausend Jahre alten Geschichte, wirtschaftlich und gesellschaftlich erst in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Diese Änderungen sind in der Gestaltungsweise des ländlichen Wohnsitzes, in den Nutzungs- und Eigentumsrechten auf Wasserquellen und Grundstücke, sowie bei der Bewässerung und Anpflanzung zu sehen; man kann sie auch bei den Produktionswerkzeugen und der Nutzung menschlicher Kräfte und kulturellen sowie wirtschaftlichen Beziehungen zu den Städten beobachten. Da etwa 40% der iranischen Bürger auf dem Lande leben, wurden nach der Islamischen Revolution sehr viele Anstrengungen für den Aufbau deren Ansiedlungen unternommen. In dieser Beitragsreihe möchten wir über Dienstleistungen für ländliche Entwicklungen, die in den vergangenen drei Jahrzehnten gemacht worden sind , sprechen und wollen Ihnen einige einzigartige iranische Dörfer und deren natürliche Touristenattraktionen vorstellen. Unter den Dörfern in verschiedenen Gebieten Irans gibt es mehr als 500 Gemeinden, die mindestens eine historische oder natürliche Sehenswürdigkeit besitzen. In dieser Beitragsreihe sind Dörfer ausgewählt worden, die außer kulturellen und natürlichen Besonderheiten auch Touristenattraktionen haben die zu einer ländlichen Entwicklung führen können. Weitere Teile finden Sie unter: http://german.irib.ir/component/k2/item/113165-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-2 http://german.irib.ir/component/k2/item/113205-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-3 http://german.irib.ir/component/k2/item/113322-iranische-d%C3%B6rfer-ihre-attraktionen-und-wunder-teil-4 Quelle: German.IRIB Section : kulturelle Ereignisse ، Date : 2010/07/22
Einzigartige Iran-Bilder
Eine Dia-Show einzigartiger Iran-Bilder können Sie unter folgendem Link abrufen: http://picasaweb.google.com/royabarrette/IranNature#slideshow/5186963271938379314 Nehmen Sie sich die Zeit....Es lohnt sich! Section : kulturelle Ereignisse ، Date : 2009/10/05
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